Kassel im Juli 2017 – einmal sportlich und einmal kulturell

Da es mal wieder Juli ist, kribbelt es uns doch arg in den Füßen nach einer sportlichen Herausforderung. Letztes Jahr um diese Zeit sind wir (fast immer) im Dauerlauf auf die Zugspitze und dieses Jahr wollen wir recht spontan mal mit unseren Fahrrädern (ohne „e“) nach Kassel. Ziel war unter anderen auch die Documenta … die haben wir uns dann aber noch mal eine Woche später vorgenommen.

Montag morgens um 9 Uhr ging es dann zumeist auf Radwegen (daher ziemlich zickzack) über Lollar, Rauischholzhausen, Amöneburg, Stadtallendorf, Schwalmstadt, Borken, Wabern, Felsberg, Brunslar bis nach Guxhagen. Eigentlich hatte ich für den Tag Karsten versprochen, dass es ganz bestimmt nicht regnet, denn ich wollte nicht auch noch Regensachen mitnehmen. Fast … bis auf 5mal Regen … habe ich auch Recht behalten. Zum Glück war es aber recht warm, so dass zwischen den Regengüssen wir immer wieder trocken wurden.  Hier haben wir, nach 132 km,  direkt an der wunderschönen Fuldaschleife eine kleine ruhige Pension mit gutem Frühstück gefunden.

Am nächsten Tag sind wir mit den Rädern dann mal nach Kassel, das Wetter war einfach herrlich, wir haben uns nur im Freien aufgehalten  und uns dort ein paar Außeninstallationen der Documenta 14 angeschaut und es uns in der Karlsaue gutgehen lassen. An diesem Tag sind wir dann nur knapp 50 km mit den Rädern unterwegs gewesen.

Am Tag 3 (!) haben wir uns dann auf den Rückweg nach Pleasentville begeben. Die ersten 50-60 km liefen auch echt gut, dann haben sich aber doch unsere (alten) Knochen ganz schön bemerkbar gemacht. Nachdem (insbesondere ich) das ein oder andere mal dachte „Der Zug würde micht ja bis nach Gießen bringen“ haben wir uns aber doch heimgekämpft – und waren dann doch ziiiiiiieeeeeemlich stolz auf uns, dass wir es geschafft haben : ).

Eine Woche später sind wir dann noch einmal mit Tom und TomTom aus zumeist kulturellen Gründen mit dem Auto nach Kassel gefahren. War trotz Dauerregen etwas weniger anstrengend ;).

Wir haben dann 2 Tage, quasi bis zum Umfallen, gaaaaaaanz viel Kultur gemacht, ein wenig waren wir aber auch shoppen, haben immer leckere Sachen zu essen und natürlich immer Getränke in Form von Prosecco und Cocktails gefunden.

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