Seite wählen

Wir wünschen Euch ALLEN ein besseres Neues Jahr. Besser als das Jahr 2020 oder vielmehr  wünschen wir Euch und uns, dass einfach die Welt wieder ein wenig normaler wird. Wie schön wäre es, wenn wir mal wieder eine Zeit wie vor dem kack Virus hätten. Sich um Alltäglichkeiten, wie eine herzliche Umarmung, ein Restaurantbesuch oder einfach nur locker Zusammenzusitzen, keine Gedanken machen zu müssen.  Das wird, da sind wir sehr optimistisch, auch wieder kommen. Haltet durch! Es kann nur besser werden und das wird es auch. Wir hoffen nur, dass es bald passiert … 

We wish you ALL a better New Year. Better than the year 2020, or rather we wish you and us that the world simply becomes a little more normal again. How nice it would be if we had a time like we had before the shitty virus. Not having to worry about everyday things such as a warm hug, a restaurant visit or simply sitting together in a relaxed atmosphere. We are very optimistic that it will come again. Hold on! It can only get better and it will. We just hope it happens soon … 

Jetzt ist schon fast der erste Monat dieses Jahres rum und noch immer sind wir in Arizona. Genauer gesagt, sind wir nun schon seit fast 2 Monaten in diesem Bundesstaat unterwegs. Bis vor Kurzem wussten wir gar nicht, wieviel Arizona zu bieten hat. In erster Linie hat uns natürlich das sehr milde Klima im Winter angelockt. Doch jetzt sind wir mittlerweile echt verliebt in die sehr abwechslungsreiche Landschaft, die meist sehr freundlichen Menschen und natürlich haben es uns die Kakteen, insbesondere die Saguaros, sehr angetan. Berge, Wälder, Wüsten, unendliche Weiten … ARIZONA ist echt abwechslungsreich und wir können jedem nur empfehlen hier mal Urlaub zu machen. Das einzige was fehlt ist Wasser, die Seen und Flüsse sind größtenteils ausgetrocknet. Leider hat es im Jahre 2020 auch keinen Monsun gegeben und darunter leidet die Flora und Fauna doch sehr. Doch jetzt, seit 3 Tagen regnet es immer mal wieder, teilweise recht ergiebig. Und schon können wir beobachten, wie hier und da die ersten Knospen und Blüten kommen. Wie schön! 

Now the first month of this year is almost over and we’re still in Arizona. To be more precise, we’ve been in this state for almost 2 months now. Until recently, we didn’t know how much Arizona has to offer. First and foremost, of course, the very mild climate in winter attracted us. But now we are really in love with the very varied landscape, the mostly very friendly people and of course we are big fans of the cacti, especially of the saguaros. Mountains, forests, deserts, endless expanses … ARIZONA is really varied and we can only recommend everyone to spend your holidays here. The only thing missing is water, the lakes and rivers are mostly dry. Unfortunately there was no monsoon in 2020 and the flora and fauna suffer a lot. But now, for 3 days it has been raining off and on, sometimes quite heavily. And then we can already see how the first buds and flowers appear here and there. How nice! 

Unser letzter Bericht endete in Tucson. Wir haben letztendlich ganze 2 Wochen auf dem kleinen privaten Campingplatz Snowbird Nest bei Duke verbracht. Die Gegend, in unmittelbarer Nähe zum Saguaro National Park, ist einfach schön. Nachdem sich an Neujahr Martin und Saundra nach South Carolina verabschiedet haben, hat sich auch Ivan ein paar Tage später in Richtung Mexiko verabschiedet. Wir haben auch zu Viert jeden Tag weiter lecker geschmaust, sind viel gelaufen, Fahrrad gefahren und gewandert. Trotz dem ganzen Sport, schätzen wir, dass wir beide aufgrund der unglaublich leckeren Abendessen, das ein oder andere Gläschen Wein und Kaffee und Kuchen … circa 3 Kilo zugenommen haben. HA! Bei so leckeren Sachen können wir einfach nicht Wiederstehen. Aber irgendwie müssen wir ja über den Winter kommen! 😆 Das wird nach den Feiertagen bald wieder anders. Wir haben die Zeit mit der super Gesellschaft auf jeden Fall sehr sehr genossen. 

Our last report ended in Tucson. We spent 2 full weeks at the small private campsite Snowbird Nest which belongs to Duke. The area, located right next to the Saguaro National Park, is just beautiful. After Martin and Saundra said goodbye and headed to South Carolina on New Year’s Eve, Ivan also said goodbye and headed towards Mexico a few days later. The four of us continued to eat deliciously every day, walked a lot, rode bicycles and hiked. Despite of all the sport, we guess that we both gained about 3 kilos because of the incredibly delicious dinners, some glasses of wine and a lot of coffee and cake. HA! We just can’t resist such delicious things. But somehow we have to get over the winter! 😆 It will be different again soon after the holidays. We definitely enjoyed the time with great company. 

Am 5. Januar ist es dann aber soweit, wir fahren, nachdem wir uns nochmal ausgiebig geduscht haben, zu Viert mit Michaela und Peter Richtung Osten. Wir wollen noch mal zu den Hot Wells and Dunes. Dort waren wir bereits letzten Februar und wir freuen uns auf die heißen Quellen. Bereits kurz nach der Ankunft, stellen wir jedoch fest, dass die Becken geschlossen sind. Natürlich wegen des kack Virus. Das Ganze hat aber einen großen Vorteil … wir haben die wundervolle Gegend ganz für uns alleine. Es ist so warm, manchmal tagsüber schon eher heiß, dass wir immer draußen essen können. Jeden Abend machen wir uns ein Lagerfeuer und rösten zuckersüsse Marshmallows. Wir laufen barfuß durch die Dünen und auch hier laufen und wandern wir viel und an einem Tag versuchen wir den nahe gelegenen Javelina Peak zu besteigen. Weglos, steil und dornig schaffen wir es immerhin auf den Vorgipfel. TOLL! Egal wo wir sind, wenn ein Berg in der Nähe ist, zieht es uns immer Richtung Gipfel, egal ob es Wege gibt oder nicht. 

On January 5th, after we have had another looooooong shower, the time has come, the four of us leave Tucson and head east. We want to go back to the Hot Wells and Dunes. We’ve been there last February and we’re looking forward to soak again in the hot springs. Shortly after our arrival, however, we notice that the pools are closed. Of course because of the shitty virus. But the whole thing has one big advantage … we have the wonderful area all to ourselves. It’s so warm, sometimes even hot during the day, that we can always eat outside. Every evening we make a campfire and roast marshmallows. We walk barefoot through the dunes and here too we run and hike a lot and one day we try to climb the nearby Javelina Peak. Pathless, steep and thorny, we at least make it to the lower summit. GREAT! No matter where we are, when a mountain is nearby, we are always tempted to climb the summit, whether there are paths or not. 

Für die nächsten 2 Tage ist das Wetter nicht ganz so gut vorausgesagt. Wir haben zwar täglich 10 Stunden Sonne, jedoch wird es merklich frischer und es ist ordentlich windig. Also stellen wir uns die nächsten 2 Nächte in die Nähe von Willcox an die sogenannte Lagune. Hier überwintern, an einem kleinen See, tausende Kraniche. Lustige Vögel, die sich viel zu erzählen haben – auch Nachts 😆. Hier lernen wir auch Mike und Kerry mit ihrem wunderschönen Skoolie kennen. Gerne hätten wir eine Besichtigung gemacht, aber in den heutigen Zeiten …  Eins habe ich doch tatsächlich noch vergessen, auf dem Weg nach Willcox, klagt Kasi auf der Autobahn plötzlich über einen goßen Leistungsverlust bei Ewald. Wir fahren auf den Standstreifen und da geht er sogar ganz aus. Was ist passiert? Etwas, was uns schon lange nicht mehr passiert ist – wir waren auf dem kleinen Tank (ohne Anzeige) unterwegs und haben ihn tatsächlich leergefahren. Aber auch das Entlüften sollte ja immer mal wieder geübt werden. Wir können Euch berichten, wir können es noch. 

The weather forecast for the next 2 days is not that good. We have 10 hours of sun a day, but it’s noticeably fresher and it’s really windy. So for the next 2 nights we find a place near Willcox at the so-called lagoon. Thousands of cranes spend the winter here by a small lake. Funny birds that have a lot to talk about – even at night 😆. Here we also get to know Mike and Kerry with their beautiful Skoolie. We would have liked to see the inside, but in today’s times … I actually forgot one thing, on the highway to Willcox, Karsten suddenly complains about Ewald loosing is power rapidly. We drive onto the shoulder and Ewalds engine stops completely. What happened? Something that has not happened to us for a long time – we were driving on the small diesel tank (without display) and actually ran on empty. But getting the air out of the system should also be practiced from time to time. We can report to you, we can still do it. 

Die Temperaturen werden milder und der Wind lässt nach. Wir fahren in das 70 km entfernt gelegene Chiricahua National Monument. Hier gehen wir auf die Big Loop Wanderung und fühlen uns tatsächlich ein wenig an Bryce Canyon, mit all den wundervoll bizarren Pinnacles und anderen Felsformationen, erinnert. Wir befinden uns hier wieder auf 2.000 m Höhe und wir merken doch ganz gut das viele Auf und Ab auf den 15 km Strecke. Am Wanderparkplatz lernen wir noch Doug und Jo aus Kalifornien kennen, die uns spontan zu sich einladen. Wir stehen mit den zweien in Kontakt und werden wohl tatsächlich dort mal vorbei schauen. Abends kredenzt uns Michaela ihre leckeren Kaaspressknödel – hmmmm, ein Genuss! Die nächsten 2 Tage bleiben wir ausserhalb des Chiricahua im Coronado National Forest. Sehr ruhig und gemütlich, nur ab und zu mal fahren Jägersleute vorbei. 

The temperatures are getting milder and it isn’t very windy anymore. We drive to the Chiricahua National Monument. Here we go on the Big Loop hike and actually feel a little reminded of Bryce Canyon, with all the wonderfully bizarre pinnacles and other rock formations. Here we are again at an altitude of 6,600 feet and we feel the many ups and downs on the 9,5 mile route. At the trail head we meet Doug and Jo from California, who spontaneously invite us over. We are in contact with the two of them and will probably stop by. In the evening Michaela serves us her delicious Bavarian cheese dumplings  – hmmmm, a pleasure! The next 2 days we stay outside of Chiricahua in the Coronado National Forest. Very quiet and cozy, only some hunters pass by now and then. 

Wir fahren weiter westlich, bis in die alte (also für amerikanische Verhältnisse alt) Minenstadt Bisbee. Von 1880 bis zum Jahre 1975 wurde hier Kupfer, Gold und Silber abgebaut und heute ist das beschauliche Städtchen ein liberales cooles Künstlerstädtchen. Wir laufen kreuz und quer und genießen in der Pussycat-Eisdiele ein super leckeres „no-fake“ Eis, natürlich unter den üblichen Corona-Regeln. Sehr empfehlenswert! Ansonsten ist auch hier leider fast alles geschlossen … Die Nacht verbringen wir ausserhalb der Stadt auf einem Berg mit einer fantastischen Aussicht. 

We continue west to the old (old by American standards) mining town of Bisbee. From 1880 to 1975 copper, gold and silver were mined here and today it is a liberal, cool artist town. We walk all over the place and enjoy a super delicious „no-fake“ ice cream in the Pussycat ice cream parlor, of course under the usual Corona rules. Highly recommended! Otherwise almost everything is closed here too… We spend the night outside the city on a mountain with a fantastic view. 

Mitte Januar verschlägt es uns dann in die Nähe von Sierra Vista in den Miller Canyon. Auch diese Gegend gehört noch zum Coronado National Forest und wir dürfen theoretisch, wie fast überall, 14 Tage kostenfrei campen. Wir finden für den Dicken und Ewald einen gemütlichen Platz und richten es uns für die nächsten Tage häuslich ein. Neben kleineren Wanderungen und Läufen haben Kasi und ich uns vorgenommen, auf den Miller Peak zu gehen. Der Gipfel ist auf 2.886 m und wir haben auf 11 km einfacher Strecke knapp 1.300 m Höhe zu überwinden. Eine fantastische Wanderung und nach etwa 6 Stunden haben wir die insgesamt 22 km geschafft. Wie immer fühlen  wir uns nach solchen Wanderungen zwar ein wenig müde aber vor Allem glücklich. Auch heute haben wir wieder ein nettes Pärchen aus Oregon kennen gelernt, die uns spontan auf ihre Farm im  nördlichen Oregon eingeladen haben. Als wir wieder zurück bei Ewald sind, haben sie uns sogar noch ein kleines Sträußchen Blumen da gelassen. Diese Amerikaner – einfach unglaublich herzerfrischend. 

Mid of January we end up in the Miller Canyon near Sierra Vista. This area also belongs to the Coronado National Forest and theoretically, like almost everywhere, we are allowed to camp here 14 days free of charge. We find a cozy place for the Dicke and Ewald and set up our home for the next few days. In addition to short hikes and runs, Kasi and I have decided to hike up to the Miller Peak. The summit is 9,479 ft high. One way is about 7 miles with an elevation gain of 4,127 ft. A fantastic hike and after about 6 hours and about 14 miles we are back home. As always, we feel a little tired after such hikes, but above all happy. Today we met a nice couple from Oregon who spontaneously invited us to their farm in northern Oregon. When we get back to Ewald, we see that they even left us a small bouquet of flowers. These Americans – just incredibly refreshing and heartwarming. 

Am 20. feiern wir dann Kasis Geburtstag. Am Morgen sind wir bei Michaela und Peter zum leckeren Pfannkuchen Frühstück eingeladen und abends gibt es als Geburtstagsessen Lendentopf mit Semmelknödel. Ein gemütlicher und kulinarischer Geburtstag. Ganz lieben Dank an Michaela und Peter für die tolle Gesellschaft und die große Hilfe! Und politisch ist das Ganze natürlich auch noch. Am heutigen Tag bekommen wir hier in den USA endlich einen neuen Präsidenten. Wir verfolgen die Amtseinführung und es fließt sogar das ein oder andere Tränchen, so gerührt und ergriffen sind wir teilweise. Insbesondere Lady Gaga und die unglaubliche Amanda Gorman berühren uns tief. Sollte jemand noch nicht von Amanda Gorman gehört haben, es lohnt sich etwas von ihr anzusehen bzw. anzuhören. Sehr inspirierend. 

On the 20th we celebrate Karsten´s birthday. In the morning we are invited to Michaela and Peter’s delicious pancake breakfast and in the evening we prepare tenderloin in a creamy mushroom sauce with bread dumplings as a birthday dinner. A cozy and culinary birthday. Many thanks to Michaela and Peter for the great company and great help! And of course the whole day is also political. Today we are finally getting a new president here in the USA. We are watching the inauguration, it really touches us. In particular, Lady Gaga and the incredible Amanda Gorman touch us deeply. If someone has not yet heard of Amanda Gorman, she is worth watching and listening to. Very inspiring. 

Dann müssen wir leider mal wieder in die Stadt. Vorräte und Wasser auffüllen und ein Großkampfeinsatz mit unserer Wäsche ist angesagt. Wir gehen glücklicherweise als Sieger aus dem Kampf hervor und sind froh nach einigen Stunden der Stadt wieder entfliehen zu können. Wir fahren noch circa 50 km westlich bis in die Las Cienegas National Conservation Area. Nach einer ruhigen Nacht im hügeligen Grasland verabschieden sich Michaela und Peter von uns. Sie fahren nach Tucson und wir werden weiter westlich fahren. Wir werden die zwei im Sommer wieder treffen und freuen uns schon drauf. 

Then unfortunately we have to go back to town. Refill supplies and water and a major battle with our laundry is announced. Fortunately, we emerge victorious from the fight and are happy to be able to escape the city again after a few hours. We drive about 30 miles west to the Las Cienegas National Conservation Area. After a quiet night in the hilly grasslands, Michaela and Peter say goodbye to us. They are going back to Tucson and we’ll continue west. We will meet them again in the summer and are looking forward to it. 

Wir bewegen uns jetzt in unmittelbarer Nähe zur mexikanischen Grenze westlich. Wir sehen fast ausschließlich Border Control Fahrzeuge und passieren sogar einige Kontrollstationen. Selbst auf den kleinsten Straßen, wo keiner unterwegs ist, gibt es Kontrollen. Die Jungs langweilen sich vermutlich ziemlich und wir werden tatsächlich angehalten und müssen unsere Pässe zeigen. Es stellt sich jedoch heraus, dass sie sich für uns gar nicht interessieren, sondern nur für EWALD. Ist ja klar. 

We are now moving west very close to the Mexican border. We almost exclusively see border control vehicles and even pass some control stations. There are controls even on the smallest roads where you hardly see others. The guys are probably pretty bored, we get stopped and have to show our passports. However, it turns out that they are not interested in us at all, only in EWALD. Of course. 

Die nächsten Tage verbringen wir im Buenos Aires National Wildlife Refuge. Hier haben wir, mitten im Nirgendwo, 5G Internet – wie überhaupt sehr oft in der letzten Zeit. Die geben hier richtig Gas mit dem 5G Ausbau. Wir sind schon gespannt wie das in Europa, oder besser gesagt in Deutschland, sein wird. Das Refuge ist nicht spektakulär, jedoch fühlen wir uns in der Einsamkeit umgeben von sehr viel Gegend und einigen Rehen sehr wohl. Angeblich soll es hier sogar Jaguare geben – die bekommen wir jedoch leider nicht zu sehen. 

We spend the next few days in the Buenos Aires National Wildlife Refuge. Here, in the middle of nowhere, we have 5G Internet – as we quite often had it recently. They rare really fast with the 5G expansion. We are curious how it will be in Europe, especially in Germany. The refuge is not spectacular, but we feel very comfortable in the solitude surrounded by a lot of space and some deer. Apparently there are even jaguars here – but unfortunately we don’t get to see them. 

Bei abwechselnd Sonne, Regen und sogar Schneeregen fahren wir durch das riesige Tohono O´odham Indianer Reservat bis in die Nähe von Why. Oder wie sie hier sagen Why not. Der Ort zählt 167 Einwohner und jetzt im Winter sind es vermutlich mit den weit verteilt stehenden Snowbirds 200 – 300 mehr. Schwer zu schätzen, denn das BLM ist riesig und unsere nächsten Nachbarn bestimmt 100 m entfernt. Ursprünglich hieß der Ort mal Y, wegen der Y-förmigen Kreuzung von Highway 85 und 86, musste aber weil hier jeder Ortsnamen mindestens 3 Buchstaben haben muss, in Why unbenannt werden. Lustig! 

With alternating sun, rain and even sleet, we drive through the huge Tohono O’odham Indian reservation near to Why. Or as they say here Why not. The place has 167 inhabitants and now in winter there are probably 200 – 300 more with the widely spread Snowbirds. Difficult to estimate, because the BLM is huge and our closest neighbors are probably 350 ft away. Originally the place was called Y, because of the Y-shaped intersection of Hwy 85 and 86, but had to be renamed in Why because every town name must have at least 3 letters here in the States. Funny. 

Draußen stürmt und regnet es und manchmal lugt die Sonne hervor. Wir haben es uns in Ewald gemütlich gemacht und harren noch die nächsten 1-2 Tage schlechten Wetters hier aus. Dann werden wir weiter südlich fahren und nach einem Abstecher in den Organ Pipe National Monument werden wir Ende des Monats nach Mexiko fahren. Wir freuen uns wieder mal auf das Meer und den Strand. Und wir freuen uns auf ein neues Land. Mal sehen, was uns dort alles erwartet. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufendem. Bleibt gesund und gelassen Ihr Lieben.

Outside it is stormy and rainy and sometimes the sun peeks out. We have made ourselves comfortable in Ewald and we will stay here the next 1-2 days and wait for better weather. Then we will drive further south and after a detour to the Organ Pipe National Monument we will cross the border to Mexico at the end of the month. We are looking forward seeing the ocean and the beach again. And we look forward exploring a new country. Let’s see what awaits us there. As always, we will keep you up to date. Please stay calm and healthy you beloved ones.

Translate »