Hier sind wir nun – in Costa Rica. Wir waren anfangs doch etwas skeptisch was dieses Land angeht (Karsten sogar noch mehr als Sandie), hatten wir doch viel Negatives – also überraschend viel Negatives über Costa Rica gehört und gelesen. Viele Reisende berichteten von den völlig überlaufenen Parks und von den horrend hohen Preisen, einige fühlten sich regelrecht abgezockt. Von anderen haben wir aus quasi erster Hand von Einbruchversuchen und Diebstählen gehört. Das alles klang zunächst nicht sehr einladend. Doch wie so oft, man muss es einfach selbst erleben und erfahren, um sich eine echte Meinung bilden zu können. Und nun können wir sagen, dass Costa Rica auch ein großartiges Mittelamerikanisches Land ist. Wir haben noch keine Kriminalität erlebt (klopf auf Holz) und wir erfahren hier eine echt außergewöhnliche Gastfreundschaft. Noch nie wurden wir so oft eingeladen auf Privatgrundstücken zu bleiben, die Natur ist unbeschreiblich grün und fruchtbar, die Hügel und Berge sind steil, die Tierwelt einfach außergewöhnlich. Wir können uns aber vorstellen, dass es eine gewisse Kriminalität gibt, zum einen sind die Preise wirklich recht hoch – so hoch, dass wir uns oft fragen, wie es die Einheimischen sich leisten können, in den großen Supermärkten einkaufen zu gehen. Dann sind da die reichen Expats und die vielen Touristen, die ihren Teil dazu beitragen, dass die Preise so hoch sind. Der gemeine Tourist aus den USA und Europa gibt hier viel Geld aus und die hohe Nachfrage führt zu immer höheren Preisen. Verrückt – so beschweren sich die Reisenden, die länger im Land sind auch gerne über die hohen Preise. Aber seien wir ehrlich, die Preise sind höher als in Honduras und Nicaragua, doch lange nicht so hoch wie in den USA oder Europa. Wir finden das nicht schlimm, also für uns nicht schlimm – nur für die Unterschicht der Einwohner ist es wirklich schlimm und das ist traurig und schlecht zur gleichen Zeit.
Here we are – in Costa Rica. We were initially a bit skeptical about this country (Karsten even more so than Sandie), having heard and read a lot of negative things – surprisingly negative things, in fact. Many travelers reported completely overcrowded parks and exorbitantly high prices; some even felt ripped off. We heard firsthand infos from others about attempted break-ins and thefts. All of this didn’t sound very inviting at first. But as is so often the case, you simply have to experience it for yourself to form a true opinion. And now we can say that Costa Rica is indeed a magnificent Central American country. We haven’t encountered any crime yet (knock on wood), and we’re experiencing truly exceptional hospitality. We’ve never been invited to stay on private property so often; the countryside is indescribably green and fertile, the hills and mountains are steep, and the wildlife is simply extraordinary. We can imagine there’s a certain amount of crime, though. For one thing, prices are really quite high—so high that we often wonder how the locals can afford to shop in the big supermarkets. Then there are the wealthy expats and the many tourists who contribute to the high prices. The average tourist from the US and Europe spends a lot of money here, and the high demand leads to ever-increasing prices. Crazy, right? Even travelers who stay longer often complain about the high prices. But let’s be honest, prices are higher than in Honduras and Nicaragua, but nowhere near as high as in the US or Europe. We don’t find it so bad, at least not for us—it’s only really bad for the lower income locals and that is sad and bad at the same time.
Wir genießen jede Minute hier. Wir versuchen uns in jedem Land auf die Gegebenheiten einzulassen und die gegebenen Dinge zu nehmen wie sie sind. Beschweren ist wirklich nicht unser Ding. Also leben wir sehr gerne mit dem Motto von Costa Rica: Pura Vida!
We’re enjoying every minute here. We try to adapt to the circumstances in every country and take things as they are. Complaining really isn’t our style. So we happily live by Costa Rica’s motto: Pura Vida!

Die letzten Tage in Nicaragua haben wir in „unserer“ privaten Beachbar am Strand verbracht. Heiße Tage und recht warme Nächte – doch meist dank einer Brise vom Meer ganz gut auszuhalten. Am 89. Tag unseres 90 Tage Visums fahren wir dann noch ein kurzes Stück weiter Richtung Grenze, um uns gut für den nächsten Morgen zu positionieren. Auf dem Weg bremsen wir noch bei einer französischen (!) Käserei an und decken uns ordentlich ein. Sehr lecker. Wir verbringen die letzte Nacht in Nicaragua auf einem Trucker Parkplatz kurz vor der Grenze und am nächsten Morgen sind wir schon um 7 Uhr an der Grenze. Wir machen es kurz, auch dieses mal läuft alles sehr geschmeidig und nach insgesamt 8 zu absolvierenden Stationen für die Ausreise und Einreise, rollen wir schon vor 9 Uhr über Costa Ricas Straßen.
We spend our last few days in Nicaragua at „our“ private beach bar on the beach. Hot days and quite warm nights – but mostly bearable thanks to a breeze from the pacific ocean. On the 89th day of our 90 day visa, we drive a little further towards the border to get a good position for the next morning. On the way, we stopp at a French (!) cheese factory and stock up. Delicious! We spend our last night in Nicaragua at a truck stop just before the border, and the next morning we are already at the border by 7:00 a.m. To make a long story short, everything went very smoothly again, and after a total of eight checkpoints for exiting and entering the countries, we are already rolling along Costa Rican roads before 9:00 a.m.
Wir fahren zunächst mal in die nächst größere Stadt, um ein paar Lebensmittel einzukaufen und dann dem berühmten Overlander Platz Cabanas Canas Castilla, der seit Jahrzehnten von Schweizern betrieben wird. Hier kommen wir erst mal die nächsten drei Tage in Costa Rica an. Wir parken direkt neben einem fantastischen Baum, der uns vor der Sonne und auch vor den gelegentlichen Schauern schützt. Wir sind begeistert vom Tierspektakel. Ein Zweizehenfaultier ist unser Nachbar und am späten Nachmittag und Abend werden wir von zahlreichen Brüll, Kapuziner- und Klammeraffen unterhalten. Tukane und Mot-Mots fliegen umher, die Affen werfen Mangos auf Ewalds Dach, im Dunkeln muss man aufpassen nicht auf eine Kröte zu treten und auf unseren Wanderungen begleitet uns Simba, der altdeutsche Schäferhund. Was für eine Show. Hier treffen wir auch tatsächlich mal kurz 2 andere Overlander, eine holländische Familie und ein brasilianisches Pärchen. Sonst halten sich unsere Reisebegegnungen stark in Grenzen – wir glauben, dass momentan nicht viele hier unten unterwegs sind. Erwähnenswert ist vermutlich noch, dass jetzt absolute Nebensaison ist, denn im Mai fängt die Regenperiode an. Davon merken wir aber glücklicherweise noch nicht viel.
We first drive to the nearest larger town to buy some groceries and then to the famous overlander camp, Cabanas Canas Castilla, which has been run by a Swiss couple for decades. Here we settle in for the next three days in Costa Rica. We park right next to a fantastic tree that protects us from the sun and the occasional showers. We’re thrilled by the wildlife. A two-toed sloth is our neighbor, and in the late afternoon and evening, we’re entertained by numerous howler, capuchin, and spider monkeys. Toucans and motmots fly around, the monkeys throw mangoes onto Ewald’s roof, in the dark you have to watch your step to avoid toads, and on our hikes, we’re accompanied by Simba, the German Shepherd. What a show! Here we actually meet two other overlanders briefly: a Dutch family and a Brazilian couple. Otherwise, our encounters with other travelers are very limited—we think there aren’t many people down here at the moment. It’s probably worth mentioning that it’s currently the absolute off-season, as the rainy season starts in May. Fortunately, we haven’t noticed much of that yet.













Nach äusserst erholsamen Tagen in der Nähe von La Cruz fahren wir nach Liberia, um mal wieder so richtig einzukaufen. Mit vollen Kühlschränken geht es weiter in die Berge, dort wollen wir in den Nationalpark Rincon de la Vieja. Der Nationalpark liegt im Gebirge Cordillera de Guanacaste und hat zwei Eingänge, der westliche soll sehr touristisch und ein bisschen „Walt Disney World“-mäßig sein, und dann ist da noch der wenig besuchte östliche Eingang. Wir wollen natürlich zum östlichen, sind uns aber aufgrund spärlicher Informationen nicht sicher, ob wir mit Ewald bis dahin kommen werden. Also fragen wir bei einem nahegelegenen Hotel, ob wir auf dem schön geraden Parkplatz bleiben können. Die Hotelmitarbeiter sind super lieb und gegen kleines Geld dürfen wir nicht nur dort kampieren sondern auch das Schwimmbad und die Duschen mitbenutzen. Aufgrund der Nebensaison haben wir die luxuriöse Anlage fast für uns alleine – großartig. Auch hier bekommen wir großes Kino in Form von vielen Oropendolas, wunderschöne gelbe Vögle, die rings um uns ihre Hängenester haben, geboten.
After some incredibly relaxing days near La Cruz, we drive to Liberia for a proper grocery shopping. With our fridges full, we head into the mountains, planning to visit Rincon de la Vieja National Park. Located in the Cordillera de Guanacaste mountain range, the park has two entrances: the western one is said to be very touristy, a bit like Walt Disney World, while the eastern entrance is less frequented. Naturally, we want to go to the eastern entrance, but due to limited information, we aren’t sure if we can get there with Ewald. So, we ask at a nearby hotel if we could stay in their nice, leveled parking lot. The hotel staff is incredibly friendly, and for a small fee, we are allowed not only to camp there but also to use the swimming pool and showers. Because it’s the off-season, we practically have the luxurious resort to ourselves – fantastic! Here, too, we are treated to a spectacular display: countless oropendolas, beautiful yellow birds, nesting in their hanging nests all around us.




Wir packen unsere Räder aus und fahren in den Nationalpark, puh ganz schön hart und nein, für Ewald wäre das nix hier gewesen, da es einfach zu zugewachsen ist. Ab der Rangerstation geht es zu Fuß weiter und wir sehen neben schönen Wasserfällen zahlreiche Morpho Azules, sehr große samtblaue Schmetterlinge (die leider sehr schwer zu fotografieren sind – einfach zu flatterhaft). Unser eigentliches Ziel ist der warme Fluß, den wir nach 4 Kilometern erreichen. So schön. Wir springen natürlich rein und weichen uns ein. Die Natur ist einfach unbeschreiblich und macht uns unglaublich viel Spaß. Auf dem Rückweg begegnen uns ein paar einzelne Besucher und wir freuen uns einmal mehr, das meiste ganz alleine genießen zu dürfen.
We unpack our bikes and ride into the national park. Phew, quite a challenge! And no, it wouldn’t have been suitable for Ewald, as it is simply too overgrown. From the ranger station, we continue on foot and see numerous Morpho Azules, very large, velvety blue butterflies (which are unfortunately very difficult to photograph). Our actual destination is the warm river, which we reach after 2.5 miles. So beautiful! Of course, we jump in and soak ourselves. Nature is simply indescribable and we have an incredible amount of fun. On the way back, we encounter a few other visitors, and we are once again delighted to be able to enjoy most of it all to ourselves.








Über kleinste lustige Nebenstraßen fahren wir weiter etwa 14 Kilometer zu den heißen Quellen, die es hier am Vulkan Maravilla wie Sand am Meer gibt. Wir besuchen die Yökö Hot Springs und obwohl es Sonntag ist, sind nur wenige Menschen dort. Wir bleiben zwei Nächte und weichen uns zahlreiche male ausgiebig ein und haben die Becken quasi für uns alleine. Es ist nun nicht mehr ganz so warm, seit dem wir uns in den Bergen aufhalten und bei 27 Grad Celsius Lufttemperatur lässt es sich sehr gut im heißen Wasser aushalten.
We continue along tiny, charming side roads for about 9 miles to some more hot springs, which are as plentiful as sand on the beach here at the Miravalles volcano. We visit the Yökö Hot Springs, and although it’s Sunday, there are very few people there. We stay for two nights, soak extensively countless times, and practically have the pools to ourselves. It’s not quite as hot anymore since we are in the mountains, and with an air temperature of 80 degrees Fahrenheit, the hot water is very pleasant.










Schön sauber fahren wir ein paar Tage später noch 7 Kilometer weiter hoch Richtung Nationalpark Miravalles. Der ist angeblich geschlossen, und kurz vorher gibt es einen privaten Park „Cuipilapan“ – wunderschön und hier stehen wir (wieder) ganz alleine. Zunächst sind wir über die Preisgestaltung etwas verwirrt und unser Host Jesus ist super lieb und hilfsbereit aber wahrlich kein Mathegenie. Aber nach einigem Hin und Herr sind wir alle zufrieden und wir genießen die nächsten Tage mit ausgedehnten Wanderungen in einer märchenhaft schönen Landschaft. Wie immer sehen wir viele Affen, unsere direkten Nachbarn sind große Leguane und die Vogelwelt ist laut und bunt. Wir laufen auch hoch zum Nationalpark, können kein geschlossen Schild entdecken aber auch sonst keine Menschenseele und erkunden ein wenig den sehr schönen Wanderweg.
A few days later, feeling nice and clean, we drive another 5 miles further up towards Miravalles National Park. It’s supposedly closed, and just before it, there’s a private park called „Cuipilapan“—absolutely beautiful, and here we are (once again) completely alone. At first, we’re a bit confused by the pricing, and our host, Jesus, is incredibly kind and helpful, but certainly no math whiz. But after some back and forth, we’re all happy, and we enjoy the next few days with long hikes in a fairytale-like landscape. As always, we see lots of monkeys, our immediate neighbors are large iguanas, and the birdlife is loud and colorful. We also hike up to the national park, can’t find a closed sign, and don’t see a soul either, so we explore the very nice hiking trail a bit.















Dann finden wir wieder mal eine fantastische Abkürzung und Ewald muss auf sehr engen Gässchen über super steile Berge nach Bijagua hoch und runter kriechen. Hier bleiben wir etwas außerhalb auf dem kleinen Parkplatz der Finca Verde und werden direkt von einer Horde Brüllaffen begrüßt. Hier unternehmen wir unsere erste Nachttour, ein Pärchen aus Nicaragua führt uns und die zwei sind begeisterte Naturliebhaber, vermitteln uns ganz viel Wissen (schön langsam auf Spanisch), und sehen Dinge, die wir nie und nimmer selbst entdeckt hätten. Es fängt schon gut an, Kasi fragt, was das denn für ein Wespennest im Baum direkt über Ewald ist. Die Antwort haut uns um, kein Nest … es ist ein Dreifinger-Faultier, eine Mama mit Baby. Minutenlang beobachten wir die zwei. Ist ja nicht schwer, denn sie bewegen sich ja nicht viel. Aber sie sind einfach unglaublich gut getarnt. Perfekter Anfang. Dann bewegen wir uns nicht viel in einer relativ kleinen Gartenanlage sehen wir die coolsten Frösche überhaupt, einige Schlangen und lustige Stabinsekten. Die 2,5 Stunden vergehen wie im Fluge und es ist schön, zu erleben, dass unsere Guides ebenso begeistert sind wie wir.
Then, once again, we find a fantastic shortcut, and Ewald has to crawl up and down very narrow roads over incredibly steep mountains to Bijagua. We park a little outside the village in the small parking lot of Finca Verde and are immediately greeted by a troop of howler monkeys. Here we embark on our first night tour, led by a couple from Nicaragua. These two passionate nature lovers share their extensive knowledge with us (slowly speaking in Spanish) and see things we never would have discovered on our own. It starts off well; Karsten asks what that kind of a wasp nest is in the tree directly above Ewald. The answer blows us away: no nest at all… it is a three-toed sloth, a mother with her baby. We watch them for minutes. It isn’t difficult, since they don’t move much. But they are incredibly well camouflaged. A perfect start. Then, still not moving much, we see the coolest frogs ever in a relatively small garden, along with some snakes and amusing stick insects. The two and a half hours fly by, and it is wonderful to see that our guides are just as enthusiastic as we are.












Schon am nächsten Tag steht eine weitere Nachttour an. Wir wollen gerne einen Tapir sehen und das Tapir Valley Reservat bietet naturnahe Touren an. Wir sind gespannt. Zunächst sind wir nicht ganz so begeistert, besonders Sandie ist ein wenig ungeduldig. Doch nach einer Zeit sehen wir wieder einige lustige Frösche und Schlangen und erfreuen uns an den Reptilien. Wir wandern weiter und nach 2,5 Stunden bekommt unser Guide einen Funkspruch, dass ganz auf der anderen Seite des (recht großen) Reservates ein Tapir gesichtet wurde. Wir marschieren strammen Schrittes „nach hinten“ und werden mehr als belohnt. Wir begegnen der zweijährigen Tapirdame „Gaia“, sie ist in diesem Reservat geboren und Besucher gewöhnt. Sie kommt ganz dicht und beschnüffelt, während Sandie sie filmt, das Telefon. Mehrere Minuten können wir sie beobachten. Unsere Herzen hüpfen. Das sind Momente, die man nie wieder vergisst.
The very next day, another night tour is on the agenda. We’re eager to see a tapir, and the Tapir Valley Reserve offers nature-based tours. We’re excited. At first, we’re not entirely thrilled, especially Sandie, who’s a little impatient. But after a while, we spot some amusing frogs and snakes and enjoy the reptiles. We continue our hike, and after 2.5 hours, our guide receives a radio message that a tapir has been sighted on the far side of the (rather large) reserve. We march briskly „backwards“ and are more than rewarded. We encounter Gaia, a two-year-old female tapir. She was born in the reserve and is used to visitors. She comes right up to us and sniffs at the phone while Sandie films her. We’re able to watch her for several minutes. Our hearts leap. These are moments you never forget.













Wir fahren 6km weiter nach Rio Celeste. Dort wollen wir den Nationalpark Vulkan Tenorio besuchen. Wir müssen online die Eintrittskarten buchen (wie übrigens immer hier in Costa Rica) und sogar ein Zeitfenster wählen. Das kann ja heiter werden. Wir wählen gleich 8 Uhr in der früh und radeln am nächsten Tag von unserem Campingplatz zum Eingang. Wir sind die Ersten und mit uns kommt nur ein anderes Pärchen rein. Perfekt – so können wir die Naturwunder in aller Ruhe genießen. Zunächst marschieren wir zum Wasserfall (der wievielte in unserem Leben wird er wohl sein?) und dann zu einem Mirador, an dem wir vor lauter Nebel und Wolken nix sehen. Der eigentliche Höhepunkt dieses Parkes ist die unglaubliche milchig-türkise Farbe des Flusses. Es treffen zwei klare Flüsse zusammen, die reaktante Mineralien enthalten und dann entsteht im neuen Fluß durch Aluminosilikate, die das Sonnenlicht brechen, diese unglaubliche Farbe. COOL. Auf dem Rückweg begegnen uns dann Horden von Besuchern und wir können uns nun gut vorstellen, dass manche 2 Stunden warten müssen, um den Wasserfall zu sehen. IRRE.
We continue 4 miles on to Rio Celeste. There, we plan to visit Tenorio Volcano National Park. We have to book the tickets online (as it is always the case here in Costa Rica) and even choose a time slot. This could be interesting. We choose 8 a.m. and cycle from our campsite to the entrance the next day. We’re the first ones there, and only one other couple gets in with us. Perfect – this way we can enjoy the natural wonders in peace and silence. First, we hike to the waterfall (how many have we seen in our lives?) and then to a viewpoint where we can’t see a thing because of the fog and clouds. The real highlight of this park is the incredible milky-turquoise color of the river. Two clear rivers meet, containing reactant minerals, and then, in the new river, aluminosilicates refract the sunlight, creating this incredible color. COOL. On the way back, we encounter hordes of visitors, and we can now easily imagine that some people have to wait two hours to see the waterfall. INSANE.









Wir bleiben ein paar Tage in der Gegend und genießen auch die warmen Duschen auf unserem klitzekleinen Campingplatz. Einfach herrlich nach den vielen kalten Duschen mal wieder warm zu duschen. Dann machen wir uns auf dem Weg zu Kattia und Arturo. Die zwei haben wir vor über einem Jahr in Guatemala am Lago Atitlan kennengelernt. Sie waren gerade auf einem 6 monatigen Roadtrip nach Kanada unterwegs und haben uns zu sich nach Costa Rica eingeladen. Wir waren immer lose im Kontakt und nun sind wir auf dem Weg zu ihnen.
We stay in the area for a few days and enjoy the hot showers at our tiny campsite. It’s simply wonderful to have a hot shower after so many cold ones. Then we’re off to see Kattia and Arturo. We met them over a year ago in Guatemala at Lake Atitlán. They were on a six-month road trip to Canada and invited us to visit them in Costa Rica. We’ve stayed in loose contact, and now we’re on our way to them.












Die zwei wohnen hoch in den Bergen oberhalb des Lago Arenal. Wunderschön gelegen fast mit einem 360 Grad Blick. Wir verbringen eine großartige Zeit miteinander, obwohl wir uns nur kurz in Guatemala kennengelernt haben, weiß man meist doch sofort ob es passt. Und mit denen zwei passt es ganz wunderbar.
The two live high in the mountains above Lake Arenal. It’s in a beautiful location with a almost 360-degree view. We’re having a fantastic time together. Even though we only met briefly in Guatemala, you usually know right away if you’re a good match. And with these two, it’s a perfect match.
Wir unternehmen mehrere Wanderungen gemeinsam und sehen vermutlich mehr als wir jemals erhofft haben. Und das Beste ist, dass wir komplett abseits der touristischen Pfade unterwegs sind – ein riesiger Vorteil, wenn man mit locals unterwegs ist. Auf dem Rückweg der einen Wanderung am Vulkan Tenorio, wir sind ganz alleine hier, erleben wir eine bestimmt zehnminütige Begegnung mit einem Tapir. Kasi hat ihn zuerst entdeckt und ruft „ein Tapir“ darauf erwiderte Arturo „nein, das ist eine Kuh“ 😆. Aber es ist ein Danta (Tapir)! Die Dame ist sehr groß und mächtig (vermutlich 250 – 300 kg) und wir können unser Glück kaum fassen, dass wir sie so lange beobachten können. Viele Einheimische haben noch nie einen Tapir gesehen und auch Kattia hat erst einen und Arturo nur einen in einem Zoo gesehen. Wir sind so begeistert, dass wir uns zurückhalten müssen nicht lauf zu schreien und zu hüpfen.
We go on several hikes together and probably see more than we ever hoped for. And the best part is that we’re completely off the beaten track – a huge advantage when you’re traveling with locals. On our way back from a hike on the Tenorio volcano, where we were completely alone, we had a ten-minute encounter with a tapir. Karsten spotted it first and exclaimed, „A tapir!“ To which Arturo replied, „No, that’s a cow!“ 😆 But it was a tapir! The female is very large and heavy (probably 250-300 kg), and we can hardly believe our luck that we are able to observe her for so long. Many locals had never seen a tapir before, and Kattia had only ever seen one, while Arturo had only seen one in a zoo. We were so thrilled that we have to restrain ourselves from shouting and jumping around.









Wir fühlen uns selig, mit Kattia und Arturo unterwegs sein zu dürfen. Die zwei sind unglaublich lieb und zugleich haben beide spannende Geschichten bzw. Historien. Arturo´s Familie stammt aus Alabama und ist zur Zeit des Korea Krieges zusammen mit 8 weiteren Familien nach Costa Rica ausgewandert. Sie gehörten der Quaker Glaubensgemeinschaft an und diese sind hundertprozentige Pazifisten und haben sich somit der damals herrschenden Wehrpflicht in den USA entzogen. Und warum Costa Rica? Ganz einfach, Costa Rica ist ein pazifistischer Staat und verfügt über keine Armee. Der Gedanke gefällt uns sehr gut. Die Familien sind mit einfachen Fahrzeugen in drei Monaten hierher gefahren und haben sich hoch in den Bergen niedergelassen und Monteverde gegründet. Hier ist Arturo zu Welt gekommen. Sie waren Milchbauern und hatten eine eigene Käserei und ein eigenes Sägewerk. Alles musste durch den Dschungel über schlammige „Wege“ mit Ochsenkarren und später mit 4*4 Fahrzeugen angekarrt werden. Später gründeten die Familien eine Schule – das alles ist bis heute vorhanden. Im Alter von 18 ist Arturos Familie erneut ausgewandert, diesmal nach Kanada. Und über 40 Jahre später, vor etwa 7 Jahren, ist er dann wieder zurück zu seinen Wurzeln – nach Costa Rica.
We feel incredibly lucky to be with Kattia and Arturo. They are both wonderful and have fascinating stories and histories. Arturo’s family came from Alabama and, along with eight other families, emigrated to Costa Rica during the Korean War. They belonged to the Quakers, who are staunch pacifists and thus avoided the then-prevailing draft system in the USA. And why Costa Rica? Quite simply, Costa Rica is a pacifist country and has no army. We really like that idea. The families traveled here in three months with simple vehicles and settled high in the mountains, founding Monteverde. This is where Arturo was born. They were dairy farmers and had their own cheese factory and sawmill. Everything had to be transported through the jungle along muddy „tracks“ by oxcart and later by 4×4 vehicles. Later, the families founded a school – all of which still exists today. At the age of 18, Arturo’s family emigrated again, this time to Canada. And over 40 years later, about seven years ago, he returned to his roots – to Costa Rica.
Monteverde ist gar nicht weit weg und so fahren wir gemeinsam, nicht über die normalen Routen sondern über super Spass machende Offroad Stecken nach Santa Elena und Monteverde. Wir fahren durch atemberaubend schöne Landschaften und nach ein paar kurzweiligen und lustigen Stunden kommen wir in dem geschichtsträchtigen Ort an. Für uns ist das Ganze nun noch viel interessanter, sind wir doch mit einem Sohn der Gründungsväter unterwegs. Wir besuchen auch seine Verwandten auf dem Friedhof und stellen fest, dass sehr viele Menschen hier weit über 90 geworden sind … es scheint eine sehr gesunde Gegend zu sein.
Monteverde isn’t far away, so we travel together, not on the usual routes, but on incredibly fun off-road tracks to Santa Elena and Monteverde. We drive through breathtakingly beautiful landscapes, and after a few enjoyable and fun-filled hours, we arrive in this historic town. For us, the whole experience is even more interesting now that we’re traveling with a son of the town’s founders. We also visit his relatives in the cemetery and notice that many people here have lived well into their nineties… it seems to be a very healthy area.















Dann steht im Nachbardorf Tierras Morenas ein Volksfest an – da müssen wir natürlich hin. Wir stürzen uns ins Getümmel, essen lecker Churros, trinken Bier und schauen den vielen Tänzern zu, die zur Musik der großen Musikkapelle tanzen. Das Dorf an sich ist winzig, doch die Leute kommen aus der ganzen Umgegend hierher. Der Höhepunkt ist die Ochsenkarren Parade – was für ein herrliches farbenfrohes lautes Spektakel. Wir genießen es, einzutauchen und die Stimmung zu genießen.
Then, a local festival is taking place in the neighboring village of Tierras Morenas – of course, we have to go. We plunge into the hustle and bustle, eat delicious churros, drink beer, and watch the many dancers performing to the music of the large marching band. The village itself is tiny, but people come here from all over. The highlight is the oxcart parade—what a wonderful, colorful, and noisy spectacle! We love immersing ourselves in the atmosphere.















Als nächstes fahren wir zu Viert Richtung Süden in die Nähe von Cana (wieder über klitzekleine steile Wege) zum Cerro Pelado. Die Landschaft ist hier komplett anders. Alles ist sehr trocken und alle warten händeringend auf die Regenzeit. Wir meistern gemeinsam die Wanderung und oben am Rim ist es unglaublich windig. So windig, dass man teilweise Angst haben muss weggeweht zu werden. Doch für unser Picknick finden wir ein ruhiges Plätzchen. Die Aussichten sind atemberaubend und es kündigt sich ein wundervoller Sonnenuntergang an. Diesen genießen wir dann in einem kleinen Restaurant und später kehren wir noch in die ein oder andere Cantenilla auf diverse Getränke und weiteres Essen ein. Wenn wir uns verabschieden, werden wir sicherlich das eine oder andere Kilo mehr auf den Rippen haben 😆.
Next, the four of us head south near Cana (again along tiny, steep roads) to Cerro Pelado. The landscape here is completely different. Everything is very dry, and everyone is eagerly awaiting the rainy season. We tackle the hike together, and it’s incredibly windy at the top of the rim. So windy, in fact, that you’re sometimes afraid of being blown away. But we find a quiet spot for our picnic. The views are breathtaking, and a wonderful sunset is on the horizon. We enjoy it at a small restaurant, and later we stop at a few cantenillas for drinks and more food. By the time we say goodbye, we’ll certainly have put on a few pounds 😆.















Doch ehe wir uns verabschieden machen wir noch weitere Ausflüge – wir legen auch an der sehr heißen und schwülen Küste einen Badetag ein. Es ist sehr schön, mal wieder im Pazifik zu Planschen – doch bei dem Klima, sind wir froh, nicht dauerhaft mit Ewald dort zu sein.
But before we say goodbye, we’re taking a few more excursions – we’re even spending a day swimming on the very hot and humid coast. It’s wonderful to splash around in the Pacific again – but with this climate, we’re glad we’re not staying there permanently with Ewald.






Und dann ist es endlich soweit – wir können unsere reparierte Markise in Tilaran abholen. Schon länger fahren wir mit einem ziemlich zerstörten Aussensack unserer Markise herum. Die Markise ist noch sehr gut, doch der Sack ist komplett hinüber … und das nach nur 18 Jahren. Garantie haben wir wohl keine mehr. Kattia und Arturo kennen zum Glück in der Gegend jeden und haben uns einen Sattler in Tilaran empfohlen. Also nicht nur empfohlen, nein wir bringen die Markise zusammen hin und 10 Tage später können wir unsere, wie neue, Markise schon wieder abholen. Das Einfädeln der etwas dickeren Kedernaht war nicht ganz einfach aber mit vereinten Kräften und etwas Allzweckfett haben wir es geschafft. Yippie – auf die nächsten 18 Jahre!
And then the time has finally come – we can pick up our repaired awning in Tilaran. We’ve been driving around with our awning’s outer bag pretty much destroyed for a while now. The awning is still very good, but the bag is completely gone… after only 18 years. We probably no longer have a guarantee. Luckily, Kattia and Arturo know everyone in the area and recommend a upholstery in Tilaran to us. Not only recommend, no, we bring the awning there together and 10 days later we can pick up our awning again, which is like new. Threading the slightly thicker welting seam isn’t easy, but with combined efforts and some all-purpose grease we manage it. Yippee – ready for the next 18 years!










Dann kommt der Tag des Abschied nehmens. Kattia und Arturo sind uns echt ans Herz gewachsen, doch ist es nicht so schlimm, denn schon im Oktober oder November wollen wir uns wieder treffen und gemeinsam Costa Rica weiter erkunden. Es sind nun nur noch 8 Tage bis zum Abflug – also müssen wir mal ein wenig „in die Puschen“ kommen.
Then comes the day of saying goodbye. Kattia and Arturo have really become true friends, but it’s not that bad, because we want to meet again in October or November and continue exploring Costa Rica together. There are now only 8 days left until departure – so we need to get going a little.
Wir fahren an der nördlichen Seite des Lago Arenal entlang und bemerken, dass nicht nur die Straße deutlich besser ist, es ist auch wesentlich touristischer. Wir haben das Glück, einen kurzen Blick auf den Vulkan Arenal zu erhaschen – der ist nämlich die allermeiste Zeit in Wolken. Wir fahren ganz auf die Südseite des Vulkans und finden einen schönen ruhigen Platz. Am nächsten Tag durchstreifen wir sämtliche mehr oder weniger existierenden Wanderwege und müssen uns teilweise ganz schön durch den Regenwald kämpfen. Wir sehen Wildschweine, Koatis und einige Wald Truthähne und keinen anderen Menschen und am Aussichtspunkt angekommen, sehen wir den Vulkan leider nur in Wolken. Egal – eine schöne Wanderung.
We drive along the northern side of Lago Arenal and notice that not only the road is much better, it is also much more touristy. We were lucky enough to catch a glimpse of the Arenal Volcano – it’s in clouds most of the time. We drive all the way to the south side of the volcano and find a nice, quiet place. The next day we hike through all of the more or less existing hiking trails and sometimes have to fight our way through the rainforest. We see wild boars, koatis and some forest turkeys and no other people and when we get to the viewpoint we unfortunately only see the volcano in clouds. Regardless – a nice hike.







Weiter geht es nach La Fortuna, die „Touri Hauptstadt“ von Costa Rica. Wir haben eigentlich nicht so viel Lust drauf, aber jetzt in der Nebensaison wird es schon gehen, denken wir – und so ist es auch. Der etwas außerhalb liegende Campingplatz ist ganz prima und auch hier haben wir ein Faultier als Nachbar. Nun hat auch definitiv die Regenzeit angefangen und es ist fast immerzu wolkig und hin und wieder regnet es ordentlich. Der Regen ist aber schön warm. Nur bekommen wir nicht viel Sonnenenergie (also quasi keine) in unsere Batterien mit so wenig Solar und sind nun froh, auf einem Campingplatz mit Stromanschluß stehen zu können. Wir erkunden ein wenig den Ort, ein Restaurant reiht sich ans andere, dazwischen Souvenirläden und Touranbieter. Aber auch das eine oder andere leckere Cafe lockt uns – also alles gut.
We continue to La Fortuna, the “tourist capital” of Costa Rica. We actually don’t really feel like it, but now that it’s the off-season it’ll be okay, we think – and that’s how it is. The campsite just outside is great and we also have a sloth as a neighbor here. Now the rainy season has definitely started and it is almost always cloudy and every now and then it rains a lot. But the rain is nice and warm. It’s just that we don’t get a lot of solar energy (well, basically none) in our batteries with so little solar and we’re now happy to be able to camp on a campground with a power connection. We explore the town a little, one restaurant after another, with souvenir shops and tour providers in between. But one or two delicious cafes also tempt us – so it’s all good.





Als nächstes fahren wir noch mal ein Stück hoch in die Berge und dort ist die Luft so viel besser. Wesentlich weniger Luftfeuchtigkeit und nur 24 Grad. Herrlich – da ist es uns doch glatt frisch genug, um mal wieder heiße Quellen zu genießen. Und die finden wir bei den Termales del Bosque – eine wunderschöne natürliche Anlage mitten im Regenwald – und wir haben sie ganz für uns alleine. Wir dürfen sogar auf dem Parkplatz übernachten und so genießen wir einige Stunden die acht unterschiedlich warmen Becken.
Next, we drive a bit higher into the mountains, and the air is so much better there. Significantly less humidity and only 24 degrees Celsius. Wonderful – it’s just cool enough for us to enjoy some hot springs again. And we find them at Termales del Bosque – a beautiful natural complex in the middle of the rainforest – and we have it all to ourselves. We’re even allowed to camp overnight in the parking lot, so we enjoy the various pools for a few hours.





Die Zeit drängt so langsam und wir können es nicht mehr vor uns herschieben – wir müssen Richtung San José, die Hauptstadt Costa Ricas, von wo wir am Samstag nach Deutschland fliegen werden. Wir fahren über die Berge auf lustigen steilen Straßen und kommen in den Randbezirken der super vollen Stadt an. An so viel Verkehr waren wir schon lange nicht mehr gewöhnt und wir finden es furchtbar. Aber so werden wir schon mal ein wenig auf Deutschland eingestimmt. Wir fahren erst mal zum Zolllager und haben einen guten Eindruck. Hier können wir Ewald beruhigt die nächsten Monate abstellen. Die letzten Tage stehen wir in einem privaten Garten – die Familie lässt Overlander hier gegen ein Entgelt campen. Sehr komfortabel, mit Duschen usw. in einem recht ruhigen Viertel. Hier heißt es nun wieder … the same procedure as every year. Wir bereiten Ewald auf die Einlagerung vor und arbeiten unsere todo Liste akribisch ab. Zum Glück spielt das Wetter ganz gut mit und wir bekommen alles trockenen Fußes erledigt.
Time is starting to press on, and we can’t put it off any longer – we have to get to San José, the capital of Costa Rica, from where we fly back to Germany on saturday. We drive over the mountains on funny, steep roads and arrive in the outskirts of the incredibly crowded city. We haven’t been used to so much traffic in a long time, and we find it awful. But it’s a bit of a taste of what to expect back in Germany. We drive to the customs warehouse first and it looks really trustworthy to us. We can leave Ewald here for the next few months without worry. For the last few days, we stay in a private garden – the family lets overlanders camp here for a fee. Very comfortable, with showers, etc., in a fairly quiet neighborhood. And here it comes again… the same procedure as every year. We’re preparing Ewald for storage and meticulously working through our to-do list. Luckily, the weather is cooperating quite well, and we manage to get everything done without getting wet.




Nun sind wir quasi schon auf dem Weg Richtung Europa. Wir haben die Zeit in Costa Rica und überhaupt in ganz Mittelamerika sehr genossen. Immer wieder fragen wir uns, wie man diese fantastischen Länder nicht auf seiner Reiseliste haben kann. Jedes Land bietet viel und die Menschen sind in ihrer Gastfreundlichkeit unübertroffen. Jetzt sind wir gespannt auf unseren Heimaturlaub in Europa und freuen uns auf unsere Freunde und Familien. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden und bis dahin
Now we’re practically already on our way back to Europe. We thoroughly enjoyed our time in Costa Rica and throughout Central America. We keep wondering how anyone could not have these fantastic countries on their travel list. Each country has so much to offer, and the people’s hospitality is unparalleled. Now we’re looking forward to our vacation back home in Europe and seeing our friends and family. As always, we’ll keep you updated, and until then,
bleibt gesund, glücklich und gelassen.
stay healthy, happy, and relaxed.

Einmal mehr ein toller Bericht von Euch. Als Fan von Unimogs hat mir der 404S besonders gut gefallen.
Allzeit gute Fahrt Ihr beiden.
Sasch