Jetzt sind wir seit mehr als 2 Monaten in unserer alten Heimat und die Zeit fliegt nur so dahin. Es ist einfach immer schön mit unseren Freunden und unseren Familien zusammen zu kommen. Auch wenn wir mit allen ab und zu mal von unterwegs per Videocall „zusammenkommen“, ist das doch nicht ganz das Gleiche und richtig blöd ist der Zeitunterschied. So sitzen wir meist noch beim Frühstück, wenn unser gegenüber schon ein Aperol Spritz genießt. Jetzt, in der gleichen Zeit und am gleichen Ort ist es viel schöner, persönlicher und viiieeeel intensiver. Danke an unsere Liebsten.
We’ve been back in our old hometown for more than two months now, and time is simply flying by. It is always wonderful to get together with our friends and family. Even though we do „meet up“ via video calls while we’re on the road, it’s just not quite the same—and the time difference is a real pain. We’re often still sitting at breakfast while the person on the other end is already enjoying an Aperol Spritz. Now that we’re in the same place at the same time, it’s much nicer, more personal, and waaaay more meaningful. A big thank you to our loved ones.
Die Einlagerung von Ewald in Costa Rica war letztendlich noch recht spannend, da doch noch einige behördliche Erledigungen zu tun waren. Aber nach nur 5-6 Stunden und einigem Hin und Her war Ewald sicher verstaut und wir konnten uns kulinarisch in einem Fast Food Restaurant verwöhnen lassen und die letzte Nacht im Hotel verbringen. Die Flüge, drei an der Zahl, waren kurzweilig und alles lief geschmeidig. Und schwups hat uns traditionsgemäß Tom am Flughafen abgeholt und kurz später gab es eine leckere Brotmahlzeit mit einigem Prosecco mit unseren lieben Freunden. Auch das hat nun schon eine jahrelange Tradition.
Storing Ewald in Costa Rica turned out to be a bit of an adventure in the end, as there were still some bureaucratic hurdles to clear. But after just five or six hours and a fair bit of back-and-forth, Ewald was safely stowed away; then we were able to treat ourselves to some fast food and spend our final night in a hotel. The three flights went by quickly, and everything ran smoothly. And just like that—true to tradition—Tom picked us up at the airport, and shortly after, we enjoyed a delicious meal accompanied by Prosecco with our dear friends. That, too, has become a long-standing tradition.






Wie jedes Jahr kümmern wir uns erst mal um einige Sachen hier – auch wenn alles tipptopp (danke Tom) in Ordnung ist. Und dann feiern Karstens Eltern diamantene Hochzeit – 60 Jahre ist die Hochzeit her. Das ist mehr als bemerkenswert – und gemeinsam mit Ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln begehen sie diesen besonderen Tag in Darmstadt. Wie viele Pärchen wohl diamantene Hochzeit feiern? Wir denken, dass das etwas sehr Besonderes ist.
As we do every year, we first take care of a few things here—even though everything is in tip-top shape (thanks, Tom). Then, Karsten’s parents are celebrating their diamond wedding anniversary—marking 60 years since their wedding day. It is truly remarkable, they are celebrating this special occasion in Darmstadt together with their children, grandchildren, and great-grandchildren. We wonder how many couples actually get to celebrate a diamond anniversary? We think it’s something very special.







Noch ist das Wetter ziemlich durchwachsen und wir frieren – Temperaturen unter 20 Grad sind wir einfach nicht mehr gewohnt. Doch ein paar Tage später, pünktlich zu unserem ersten mehrtägigen Ausflug mit Horst, wird das Wetter deutlich besser. Wir fahren nach Enkirch, wo wir uns mit Heike und Peter, Franky und Tina und Michael treffen. Am nächsten Tag fahren wir weiter nach Belgien, genauer, nach Poupehan, in der Nähe von Bouillon, zu einem Bluesfestival. Hier stoßen noch Ellen und Perry und Holger und Ingrid zu uns. Wir waren schon mal vor 2 Jahren hier auf dem Festival und hatten schreckliches Wetter. Diesmal ist das Wetter perfekt, die Stimmung sowieso und die Musik fantastisch. Neben der Musik und den kulinarischen Köstlichkeiten, machen wir schöne Wanderungen und eine Kayaktour auf dem Semois Fluß … kurzum wir verbringen eine herrliche Zeit.
The weather is still pretty unsettled, and we’re feeling the cold—we’re simply no longer used to temperatures below 70 degrees. But a few days later—just in time for our first multi-day trip with Horst—the weather improves significantly. We drive to Enkirch, where we meet up with Heike and Peter, Franky and Tina, and Michael. The next day, we continue on to Belgium—specifically to Poupehan, near Bouillon—for a blues festival. Ellen and Perry, as well as Holger and Ingrid, join us there. We attended this festival two years ago and experienced terrible weather. This time, the weather is perfect, the atmosphere is great, and the music is fantastic. In addition to the music and culinary delights, we go on lovely hikes and take a kayak trip down the Semois River… in short, we have a wonderful time.























Auf dem Weg zur Familie nach Gouda in den Niederlanden, treffen wir uns spontan mit Heather, Jon und Ivan. Wir haben uns fast vier Jahre nicht mehr gesehen. Die drei waren einfach viel schneller unterwegs als wir, JEDER ist schneller als wir unterwegs. Also die drei haben nun bereits schon Südamerika bereist und vor einiger Zeit nach Europa verschifft. Wir denken, dass wir uns noch mal im September treffen und darauf freuen wir uns schon.
On our way to visit family in Gouda, Netherlands, we arrange a spontaneous meetup with Heather, Jon, and Ivan. We haven’t seen each other in nearly four years. The three of them were simply traveling much faster than us—well, *everyone* travels faster than us. They’ve already toured South America and shipped their vehicle to Europe a while back. We’re planning to meet up again in September and are really looking forward to it.







Die Familienzeit in Gouda und in Krimpen aan den Ijssel ist wieder super kurzweilig. Wir werden als Tante und Onkel schwer in Beschlag genommen und schlüpfen gerne neben Friseur, Tänzer, Kletterer, Sänger in alle möglichen Rollen – wir haben echt großen Spaß! Wie immer werden wir unglaublich verwöhnt und wie jedes mal verlassen wir Gouda bestimmt zwei bis drei Kilo schwerer.
Our time with family in Gouda and Krimpen aan den IJssel flies by delightfully. We’re kept very busy in our roles as aunt and uncle, happily stepping into all sorts of rolls—from hairdresser and dancer to climber and singer—and having a blast. As always, we’re incredibly spoiled, and we’ll almost certainly leave Gouda two or three kilos heavier than when we arrived.









Dann steht unser erster Urlaub an. Wir fahren mit Horst über Freinsheim und Ulm zu unseren Freunden Renate und Hans nach Geltendorf in Bayern. Wir verbringen wie immer eine großartige Zeit mit den Beiden. Wir hatten das große Glück, vor nun 20 Jahren, Renate in Grönland kennen zu lernen. Dort war sie unser Guide und sie war so fit, dass sie (im Nebel) nicht merkte ob es bergauf oder bergab ging – unser großes Vorbild. Seit ein paar Jahren machen wir gemeinsame Radtouren – immer hart und lustig. Diesmal sind wir rund um den Ammersee und die 70 km wurden mit Spritzern und Eis sehr versüsst. Dann haben wir uns noch ein wenig kulturell weitergebildet und das (sehrt empfehlenswerte) Buchheim Museum besucht. Danke, ihr zwei Lieben, für die fantastische Zeit und wie immer für das fantastische Essen.
Next up is our first real vacation. We drive with „Horst“ via Freinsheim and Ulm to visit our friends Renate and Hans in Geltendorf, Bavaria. As always, we have a wonderful time with them. We were lucky enough to meet Renate in Greenland twenty years ago, she was our guide there and was so fit that she wouldn’t even notice (in the fog) whether the trail was going uphill or down—a true role model for us. For the past few years, we’ve been going on bike tours together—always tough and always fun. This time, we cycled around Lake Ammersee, sweetening the 45 miles ride with wine spritzers and ice cream. We also broadened our cultural horizons a bit by visiting the (highly recommended) Buchheim Museum. Thanks for the fantastic time (and as always the fantanstic food), you two.























Wir fahren weiter und wandeln auf den Routen aus Karstens Kindheit. Seit vielen Jahren schwärmt er vom Schloß Herrenchiemsee und vom Königssee. Auf der Fahrt, hoffe ich, dass ihn seine Erinnerungen nicht trügen und das alles ihn noch immer so begeistert. Wir finden einen prima Stellplatz in Prien am Chiemsee. Wir packen die Räder aus und fahren zur Fähre. Wir setzen bei perfektem Wetter zur Herreninsel über und wandeln über die Insel. Natürlich machen wir auch eine Führung im Schloß. Der Ludwig war einerseits visionär aber auf der anderen Seite auch ein großer Träumer. Die (fertiggestellten) 25 Zimmer im Stile des Versailler Schlosses im Rokoko Stil sind mehr als imposant, sehr golden, sehr aufwendig und einfach atemberaubend. Unser interner Witz während der Führung war: Ganz schön, nur ein wenig schlicht – LACH! Wir besuchen auch noch die Fraueninsel und kehren in einen Biergarten ein. Nach einer weiteren Radtour von Gstadt am Chiemsee nach Prien kommen wir glücklich und müde bei Horst an. Ein rundum gelungener Tag.
We continue our journey, retracing routes from Karsten’s childhood. For years, he’s raved about Herrenchiemsee Palace and Königssee. As we drive, I hope his memories don’t deceive him and that he’s still just as captivated by it all. We find a great spot to park in Prien am Chiemsee, then unpack our bikes and head for the ferry. We cross over to the Herreninsel in perfect weather and stroll across the island. Naturally, we also take a guided tour of the palace. Ludwig was a visionary on the one hand and a great dreamer on the other. The (finished) 25 rooms, designed in the style of the Palace of Versailles and the Rococo style, are more than impressive—dripping with gold, lavishly ornate, and simply breathtaking. Our running joke during the tour was: „Quite nice, just a bit plain“—ha! We also visit the Fraueninsel and stop at a beer garden. After another bike ride from Gstadt am Chiemsee to Prien, we arrive at Horst, happy and tired. A very successful day altogether.















Am nächsten Tag fahren wir in die Nähe von Berchtesgaden nach Unterau und finden glücklicherweise bei einem Campingplatz noch ein Plätzchen für uns. Es ist Hochsaison und alles ist ausgebucht. Irre – das sind wir nicht gewohnt und mit buchen haben wir es nicht so. Das Wetter ist heute fantastisch und so packen wir direkt wieder die Räder aus und fahren zum Königssee. Der Blick auf den Watzmann ist großartig und der wird uns auch die nächsten Tage immerzu begleiten. Zunächst bin ich etwas enttäuscht, da ich gedacht habe, dass wir den See mit den Rädern umrunden könnten. Doch das Terrain lässt diese Idee nicht zu. Daher geht es wieder mal mit dem Boot weiter. Es ist super touristisch aber auch spektakulär schön. Die Echowand begeistert uns und bei St. Bartholomä steigen wir aus. Es ist viel los und spontan beschließen wir, zur Eiskapelle zu wandern. Nach wenigen hundert Metern haben wir den Weg für uns allein. Bei der leider eingestürzten Eiskapelle handelte es sich um einen Hohlraum im Inneren eines (noch permanenten) Firneisfeldes. Der Klimawandel befindet sich auf der Überholspur und das Eis wird wohl schon bald komplett verschwunden sein.
The next day, we drive to Unterau, near Berchtesgaden, and luckily manage to find a spot at a campsite. It’s peak season, and everything is fully booked. It’s crazy—we aren’t used to this, and we aren’t really the type to make reservations. The weather is fantastic today, so we immediately get out our bikes again and ride to the Königssee. The view of the Watzmann is magnificent, and it will be a constant companion for us over the coming days. At first, I’m a bit disappointed, as I had thought we could cycle around the lake. However, the terrain makes that idea impossible. So, once again, we continue by boat. It’s very touristy, but also spectacularly beautiful. The „Echo Wall“ delights us, and we disembark at St. Bartholomä. It’s bustling, so we spontaneously decide to hike to the Eiskapelle (Ice Chapel). After just a few hundred meters, we have the trail all to ourselves. The Eiskapelle—which has unfortunately collapsed—was a hollow space inside a (still permanent) field of perennial snow and ice. Climate change is accelerating rapidly, and the ice will likely disappear completely before long.









Auf dem Abstieg sehen wir noch eine Gruppe von 5 Gämsen und unten angekommen erfrischen wir uns noch im Biergarten. Auf dem Weg zurück zu Horst rundet eine weitere Einkehr in einem Biergarten den Tag ganz wunderbar ab. Am nächsten Tag marschieren wir zum Obersalzberg und besuchen hier das Dokumentationszentrum. Diese Dauerausstellung samt Bunkeranlage bringt uns die Geschichte des Obersalzberges und die Zeit des Nationalsozialismus auf sehr intensive und gut gemachte Weise sehr nahe. Auch dieses Museum sollte jeder mal besucht haben.
On the descent, we spot a group of five chamois, and once we reach the bottom, we refresh ourselves at a beer garden. On the way back to Horst, another stop at a beer garden rounds off the day beautifully. The next day, we hike to the Obersalzberg to visit the Documentation Center. This permanent exhibition, which includes the old bunker complex, brings the history of Obersalzberg and the Nazi era to life in a very powerful and well-presented way. It is a museum everyone should visit at least once.




Später regnet es im Strömen und nach einem sehr schnellen Abstieg zum Campingplatz machen wir es uns im Horst gemütlich. Ist nicht so ganz leicht unsere Kleidung und Schuhe wieder trocken zu bekommen – aber bis zum übernächsten Tag muss es klappen, denn da geht unsere Wanderung los.
Later, it starts pouring with rain, after a very quick descent back to the campsite, we get cozy inside Horst. Getting our clothes and shoes dry again isn’t exactly easy—but we have to manage it by the day after next, as that’s when our hike begins.
Am nächsten Tag treffen wir uns mit Michaela und Peter auf dem Schiestlhof, außerhalb von Schladming, in Österreich. Wir haben dort einen prima Bauernhof gefunden, wo Horst die nächsten 5 Tage stehen bleiben darf. Wir verbringen noch eine Nacht dort und werden am nächsten Morgen von Annemarie und Markus (unsere Gastgeber) mit einem leckeren Frühstück verwöhnt. Wir fühlen uns ordentlich gestärkt und zu Viert fahren wir nach Schladming.
The following day, we meet up with Michaela and Peter at the Schiestlhof, just outside of Schladming, Austria. We found a great farm there where Horst can stay parked for the next five days. We spend the night there, and the next morning, our hosts Annemarie and Markus treat us to a delicious breakfast. Feeling well-fortified, the four of us drive into Schladming.





Tag 1 unserer Wanderung auf dem Schladminger Höhenweg beginnt und wir Vier sind mit unseren vollgepackten Rucksäcken hoch motiviert. Das Wetter ist und bleibt zum Glück stabil, wir haben in den folgenden Tagen alles: Sonne, Wolken, Wind, Nebel und zum Glück KEINEN Regen. Also alles gut. Die erste Etappe führt uns über knackige 12,7 km und 1.000 Höhenmeter in 6 Stunden zur Giglachseehütte. Dort erwartet uns herrliches Wetter und wir genießen unsere Kaltgetränke und lecker Essen auf der Terrasse auf 1955m Höhe. Ein sehr gelungener Auftakt.
Day 1 of our hike along the Schladminger Höhenweg begins, and the four of us are highly motivated with our fully packed backpacks. Fortunately, the weather remains stable. Over the coming days, we experience a bit of everything—sun, clouds, wind, fog, and, thankfully, NO rain. So, all is well. The first stage takes us to the Giglachseehütte—a challenging 8 miles trek with an elevation gain of 3,300 feet, completed in six hours. Glorious weather awaits us there, and we enjoy cold drinks and tasty food on the terrace at an altitude of 6,400 feet. A fantastic start.










Am zweiten Tag haben wir mit 8,25 km und 715 Höhenmetern in weniger als 4 Stunden unsere kürzeste Etappe. Die Keinbrechthütte ist sehr rustikal, das Abendessen jedoch (im Gegensatz zum Frühstück) hervorragend. Zum Glück haben wir direkt einen guten Draht zum eigenwilligen Wirt „Fischi“, denn er teilt uns ein Vierbettzimmer zu. Normalerweise hätten wir nur ein Massenlager gehabt. Schon wieder ein wunderbarer Tag.
On the second day, we tackle our shortest stage: 5.2 miles including an elevation gain of 2,350 feet, completed in less than four hours. The Keinbrechthütte is very rustic, but the dinner—unlike the breakfast—is outstanding. Fortunately, we immediately hit it off with the idiosyncratic host, „Fischi,“ and he assigns us a four-bed room; otherwise, we would have been stuck in the communal dormitory. Another wonderful day.






Am nächsten Tag geht es auf teilweise sehr spannenden seilgesicherten Passagen über 12 Kilometer mit knapp 1.000 Höhenmeter in sechs Stunden zur Gollinghütte. Das Gelände ist von Tag 1 an immer ganz schön steil. Und natürlich geht es auch oft sehr steil also sozusagen senkrecht in die Tiefe. Bei diesen Passagen hat dann jeder so seine eigene Technik. Karsten ist hochkonzentriert und schweigsam, Sandie singt mehr oder weniger laut und Michaela und Peter kümmern sich rührend und angstfrei um uns. Wir Vier sind sozusagen ein Dreamteam. Auch in der Gollinghütte gibt es wieder lecker Essen und wir bekommen ein 6-Bett Zimmer für uns Vier alleine zugeteilt. Wir sind Glückshasen.
The next day, we hike 7.5 miles with an elevation gain of nearly 3,300 feet to the Gollinghütte—a six-hour trek featuring some very thrilling, cable-secured sections. The terrain has been quite steep since Day 1, and naturally, there are often sheer, almost vertical drops. Everyone has their own technique for these sections: Karsten is intensely focused and silent, Sandie sings—sometimes softly, sometimes loudly—and Michaela and Peter look after us with touching care and complete fearlessness. The four of us are a dream team. We enjoy another delicious meal at the Gollinghütte and get a six-bed room all to ourselves. We really lucked out.












Die heftigste Etappe erwartet uns auf dem Weg zur Preintalerhütte. Über 1.100 Höhenmeter auf knapp 10 km. Wir brauchen für diese in Teilen sehr ausgesetzte Strecke unsere gewohnten 6 Stunden. Es ist auf dem Weg zum Greifenberggipfel auf 2.618 m super windig und neblig und wir ziehen wie ein gut geölter D-Zug nach oben. Der Weg runter ist irre steil und ausgesetzt und ich muss neue Strophen für meine Lieder erfinden. Der weitere Weg über die spektakuläre Seenplatte ist einfach nur schön. Leider ist es nicht warm genug, um in die Seen zu springen – das werden wir nächstes mal nachholen.
The toughest stage awaits us on the way to the Preintalerhütte: over 3,600 feet of elevation gain across just under 6.2 miles. It takes us our usual six hours to complete this route, which is very exposed in places. It is incredibly windy and foggy on the way up to the Greifenberg summit (8,590 feet), yet we power upwards like a well-greased express train. The descent is insanely steep and exposed, forcing me to invent new verses for my songs. The rest of the hike across the spectacular lake plateau is simply beautiful. Unfortunately, it isn’t warm enough to jump into the lakes—we’ll have to save that for next time.














Die letzte Etappe führt uns über 13 km noch mal 800 m hoch und dann schmerzhafte 1.400 m runter bis zum steirischen Bodensee. Wir haben es geschafft und sind glücklich und stolz auf uns. Landschaftlich war diese Wanderung für uns alle Vier unübertrefflich. Nicht einmal Strommaste, Antennen oder Ortschaften hat man auf der gesamten Wanderung gesehen. Die Berge sind markant und sehr grün, die Blumenwiesen und auch die Murmeltiere und Gämsen haben uns sehr begeistert. Schon jetzt wissen wir, dass wir eine jährliche Hüttentour als eine neue Tradition einführen werden. Danke ihr Lieben für die zauberhafte Zeit.
The final stage takes us over 8 miles, involving another 2,625 feet climb followed by a painful 4,600 feet descent to the Steirischer Bodensee. We made it, and we are happy and proud of ourselves. In terms of scenery, this hike was unsurpassed for the four of us. We didn’t see a single power pylon, antenna, or village along the entire route. The mountains are striking and lush green, and we were absolutely delighted by the wildflower meadows, as well as the marmots and chamois. We already know that we’re going to make an annual mountain hut tour a new tradition. Thank you, dear friends, for such a magical time.









Auf dem Weg heim, bremsen wir noch bei unseren Freunden Gitti und Günther in der Nähe von Miesbach an. Die zwei haben wir zuletzt im Mai 2019 gesehen und umso schöner, dass wir mal zeitgleich in Deutschland sind und wir uns mal wieder getroffen haben. Vielen Dank euch zwei für die tolle Gastfreundschaft.
On the way home, we stopped to visit our friends Gitti and Günther near Miesbach. We hadn’t seen them since May 2019, so it was wonderful that we all happened to be in Germany at the same time and could meet up again. Many thanks to both of you for your amazing hospitality.
Zuhause angekommen planen wir schon unsere nächsten Ausflüge nach Frankreich, an die Mosel und noch mal nach Holland. Auch in der Zwischenzeit verbringen wir Zeit mit unseren Liebsten und wurschteln uns so durchs Leben. Es gibt immer einiges zu tun. Mal schauen was wir noch alles erleben dürfen. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Back home, we’re already planning our next trips—to France, the Moselle region, and back to the Netherlands. In the meantime, we’re spending time with our loved ones and just muddling through life. There’s always plenty to do. We look forward to seeing what other adventures await us. We’ll keep you posted.
Bis dahin wünschen wir euch Glück, Gelassenheit und Gesundheit.
Until then, we wish you happiness, serenity and good health.

Die Hüttentour war einfach großartig mit Euch – Dreamteam weil wir Euch voll lieben tun 🥰.
Wir freuen uns sehr aufs nächste Jahr 😘